
David Brühwiler
Biografie
Im Jahre 1961 erhielt ich als 6-jähriger meinen ersten Klavierunterricht. Das Hören und Nachspielen der Beatles-Songs wurde bald zu meiner Lieblingsbeschäftigung. Als Jugendlicher schärfte ich mein musikalisches Gehör an der raffinierten Harmonik von Oscar Peterson und gewann ein vertieftes Interesse an der Musik von Bach, Chopin und Debussy.
In den 80er Jahren war ich Freischaffender, arbeitete als Studiomusiker und spielte in diversen Bands (Jazz, Fusion, Latin, Afro), u.a. mit Jojo Mayer, Daniel Schnyder und Thomas Moeckel. Zwei Jahre lang produzierte ich Musik für Werbung in TV, Kino und Radio.
Die Freizeit nutzte ich in erster Linie damit, mich musikalisch weiterzubilden. So studierte ich den Fux’schen Kontrapunkt (sog. „strenger Satz“) sowie modernen Jazz, v.a. Bebop und Hard Bop.
Ende der 80er Jahre studierte ich Orgel bei Jakob Wittwer und Theorie bei Zóltan Cserépy. Meine pädagogische Berufsausbildung als Grundschullehrer verbinde ich seit über 30 Jahren mit der Musik, und zwar als Lehrer für Klavier, Improvisation, musikalische Grundausbildung, Jazz, Harmonielehre (für Kinder ab 5 Jahren und für Erwachsene, die sich für Jazz, Improvisation und lateinamerikanische Musik begeistern können).
Seit 2004 habe ich meine musikalische Erfahrung in über 1000 Jazz-Tunes und mehreren hundert originalen Choralfantasien (v.a. im Renaissance- und Barockstil) schriftlich festgehalten sowie ein Klavierheft für Fortgeschrittene herausgegeben („Klavierstücke von Alpha bis Omega“, inkl. 2 CD’s , erhältlich im Musikfachhandel Schweiz u. Liechtenstein. Vertrieb: Musica Viva, Best. Nr. CMCH11-10). In diesem Heft, das ein Unikum an Vielfalt darstellt, findet man die unterschiedlichsten Stile, in denen ich mich zu Hause fühle. Daneben habe ich den „Neo-Baroque Jazz“ erfunden, der die beiden so unterschiedlichen Stile Barock und Jazz zu etwas Neuem verbindet.
Die über 1000 Jazz-Tunes sind ebenfalls in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und Jazzstilrichtungen geschrieben (v.a. Latin, Bebop und Neo-Baroque Jazz) sowie in den gebräuchlichsten Formen AABA, Blues, A1/A2 und Rhythm Changes. Sie alle sind quasi als Lehrgang für den angehenden Profi gedacht, d.h. wer alle diese Stücke beherrscht, dem bieten die diversen Real- und Fake Books keine Schwierigkeiten mehr.
Mit der im Aufbau befindlichen c-music Homepage sollen nach und nach alle Noten der Jazz-Tunes (inkl. Bb-Transpositionen für Tenor-Saxophon) und die Noten der Choralfantasien online gesetzt werden. Die Jazz-Tunes sollen alle per Hörprobe vorgehört werden können. Bei den Choralfantasien soll es möglich sein, jeweils einen Teil der Partitur zur Probe auszudrucken.
Na, bist du neugierig geworden?
Viel Vergnügen beim Reinhören wünscht
David Brühwiler


